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Dienstag, 20. November 2012
Jeremy Bentham - Prinzip der Nützlichkeit
Jeremy Bentham zufolge sind alle Handlungen eines Menschen natürlicherweise von Freude und Leid abhängig, von ihnen hängt es letztlich auch ab, ob eine solche gut oder schlecht ist.
Um nach sagen zu können, ob eine Handlung gut oder schlecht ist, bezieht sich Jeremy Bentham auf das Prinzip der Nützlichkeit: Dabei werden die Freude und das Leid mithilfe von verschiedenen Aspekten betrachtet. Die Handlung ist gut, wenn sie mehr Freude auslöst und schlecht, wenn sie mehr Leid auslöst. Hierbei müssen alle betroffenen Personen in Betracht gezogen werden.
Man betrachtet, welche Tendenz eine Handlung hat und weiß damit, was man tun soll.
Die entscheidenden Kriterien der Freude bzw. des Leids lauten:
a) Intensität
b) Dauer
c) Gewissheit
d) Nähe
e) Folgenträchtigkeit (Wie sicher ist es, dass die Freude auch andere Freuden auslöst)
f) Reinheit (Wie sicher ist es, dass die Freude in Leid oder das Leid in Freude umschlägt)
Um nach sagen zu können, ob eine Handlung gut oder schlecht ist, bezieht sich Jeremy Bentham auf das Prinzip der Nützlichkeit: Dabei werden die Freude und das Leid mithilfe von verschiedenen Aspekten betrachtet. Die Handlung ist gut, wenn sie mehr Freude auslöst und schlecht, wenn sie mehr Leid auslöst. Hierbei müssen alle betroffenen Personen in Betracht gezogen werden.
Man betrachtet, welche Tendenz eine Handlung hat und weiß damit, was man tun soll.
Die entscheidenden Kriterien der Freude bzw. des Leids lauten:
a) Intensität
b) Dauer
c) Gewissheit
d) Nähe
e) Folgenträchtigkeit (Wie sicher ist es, dass die Freude auch andere Freuden auslöst)
f) Reinheit (Wie sicher ist es, dass die Freude in Leid oder das Leid in Freude umschlägt)
Labels:
Bentham,
Kalkül,
Kriterien,
Prinzip der Nützlichkeit
Mittwoch, 7. November 2012
Wulffs Anruf bei der Bild
Zunächst nach Kant: Wenn man den kategorischen Imperativ anwendet, stößt man auf einen logischen Selbstwiderspruch in der Maxime "Alle einflussreichen Politiker, insbesondere Bundespräsidenten, müssen im Sinne einer Verhinderung einer wahren, aber ihnen selbst, sowohl persönlich als auch beruflich schädigenden, negativen Berichterstattung über eine Handlung und Fehltritte, den Medien drohen."
Der Selbstwiderspruch besteht dann in Folgendem:
Amt des Bundespräsidenten < -- > Manipulation der Medien
(vertrauenswürdig, vermittelt Sicherheit,..) (Drohung, Anti-Vorbild)
=> Der kategorische Imperativ zeigt, dass die Handlung moralisch nicht vertretbar ist.
Das gesamte Kalkül nach Bentham:
Legende:
C.W.: Christian Wulff
B.: BILD-Zeitung
V.: Volk
P.: Politiker
von Helena und Mara
Der Selbstwiderspruch besteht dann in Folgendem:
Amt des Bundespräsidenten < -- > Manipulation der Medien
(vertrauenswürdig, vermittelt Sicherheit,..) (Drohung, Anti-Vorbild)
=> Der kategorische Imperativ zeigt, dass die Handlung moralisch nicht vertretbar ist.
Das gesamte Kalkül nach Bentham:
Legende:
C.W.: Christian Wulff
B.: BILD-Zeitung
V.: Volk
P.: Politiker
von Helena und Mara
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