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Mittwoch, 22. Mai 2013
Mittwoch, 10. April 2013
Innerer Monolog des Leviathans
Der neue
Leviathan ist gerade vom Volk bestimmt worden und macht sich darüber bewusst
welche Aufgaben jetzt auf ihn zu kommen.
,,Jetzt bin ich der Herrscher eines
großen Volkes und muss dafür sorgen, dass in meinem Land Frieden herrscht. Doch
ich glaube das wird eine schwierige Sache, denn ich kenne mein Volk und weiß,
dass es ohne eine autoritäre Führung nicht im Frieden leben kann. Ich weiß auch, dass ich vor Gott in Verantwortung
stehe und muss ihr gerecht werden. Aber
wie soll ich Frieden in mein Volk
bringen wenn es so stur und egoistisch ist? Ohne Gewalt und Schrecken wird es nicht
funktionieren. Aber ist das wirklich der richtige Weg? Wie zum Beispiel der
letzte Vorfall, indem sich zwei Familien bekriegen und sich gegenseitig die
Kartoffeln und das Gemüse aus den Gärten klauen. Dieser Zwiespalt ist in den letzen Wochen
ausgeartet und es kam zu vielen Schlägereien. Wie soll ich nun die Situation
lösen? Ich muss für Schutz und Frieden
sorgen. Wie diese Menschen sich verhalten kann ich mir nicht erklären. Ich bin
daran ganz sicher nicht Schuld. Ich denke dieses Handeln muss in ihrer Natur
liegen. Ich habe in meinem Volk oft festgestellt, dass Kämpfe und Kriege immer
eine große Rolle gespielt haben und spielen werden... Ich habe schoneimal darüber nachgedacht , ob ich nicht durch Gespräche und Verhandlungen auch zu einer Lösung kommen könnte. Das wäre mir eigentlich sehr viel lieber, es wäre eigentlich für alle Beteiligten ruhiger und angenehmer. Aber würde das funkionieren? Ich stelle es mir schon schwierig vor. Vielleicht würden die beiden Familien für kurze Zeit Frieden schließen, aber nach ein paar Tagen würden die Kämpfe wieder ausbrechen. Denn ich kenne die Menschen und mein Volk. Warscheinlich kann ich dieser
Gewalt doch nur mit Gewalt entgegen kommen, denn ich möchte einen langzeitigen Effekt erzielen. Ich möchte Frieden für alle Zeit nicht nur für Kurze. Auch wenn ich nicht unbedingt Gewalt anwenden möchte, ich
muss souverän handeln und meine Verantwortung tragen. Ich darf mich und meinen
Willen nicht in den Vordergrund stellen. Die höchste Priorität in meinem Leben
muss Frieden in meinem Volk sein. Nicht Frieden in meiner Seele. Nur so kann ich als Leviathan meine Pflicht gegenüber
meinem Volk und Gott erfüllen.´´
Lisa Q. Marina H. Tanja T. Kim L.
Donnerstag, 15. November 2012
Mittwoch, 7. November 2012
Wulffs Anruf bei der Bild
Zunächst nach Kant: Wenn man den kategorischen Imperativ anwendet, stößt man auf einen logischen Selbstwiderspruch in der Maxime "Alle einflussreichen Politiker, insbesondere Bundespräsidenten, müssen im Sinne einer Verhinderung einer wahren, aber ihnen selbst, sowohl persönlich als auch beruflich schädigenden, negativen Berichterstattung über eine Handlung und Fehltritte, den Medien drohen."
Der Selbstwiderspruch besteht dann in Folgendem:
Amt des Bundespräsidenten < -- > Manipulation der Medien
(vertrauenswürdig, vermittelt Sicherheit,..) (Drohung, Anti-Vorbild)
=> Der kategorische Imperativ zeigt, dass die Handlung moralisch nicht vertretbar ist.
Das gesamte Kalkül nach Bentham:
Legende:
C.W.: Christian Wulff
B.: BILD-Zeitung
V.: Volk
P.: Politiker
von Helena und Mara
Der Selbstwiderspruch besteht dann in Folgendem:
Amt des Bundespräsidenten < -- > Manipulation der Medien
(vertrauenswürdig, vermittelt Sicherheit,..) (Drohung, Anti-Vorbild)
=> Der kategorische Imperativ zeigt, dass die Handlung moralisch nicht vertretbar ist.
Das gesamte Kalkül nach Bentham:
Legende:
C.W.: Christian Wulff
B.: BILD-Zeitung
V.: Volk
P.: Politiker
von Helena und Mara
Dienstag, 6. November 2012
Wulffs Kreditaffäre mit Kant betrachtet
Test mit kategorischem Imperativ
1) Maxime: ,, Jeder Mensch sollte einen billigeren Kredit erhalten“
2) Diese Maxime wird durch den logischen Selbstwiderspruch "zerstört", denn wenn jeder Mensch einen billigeren Kredit erhalten würde, dann gäbe es diesen gar nicht. Denn wenn etwas billiger sein soll, muss auch etwas "normal" teuer sein. Dies widerspricht sich, da ja alle Kredite billiger sein sollen!
3) Durch diesen Widerspruch entpuppt sich Wulffs Maxime als nicht moralisch, die Handlung war also falsch.
1) Maxime: ,, Jeder Mensch sollte einen billigeren Kredit erhalten“
2) Diese Maxime wird durch den logischen Selbstwiderspruch "zerstört", denn wenn jeder Mensch einen billigeren Kredit erhalten würde, dann gäbe es diesen gar nicht. Denn wenn etwas billiger sein soll, muss auch etwas "normal" teuer sein. Dies widerspricht sich, da ja alle Kredite billiger sein sollen!
3) Durch diesen Widerspruch entpuppt sich Wulffs Maxime als nicht moralisch, die Handlung war also falsch.
Montag, 1. Oktober 2012
Wulffs Anruf bei der Staatsanwaltschaft
Christian Wulffs Anruf bei der Staatsanwaltschaft, der den Zweck verfolgte, seinen Freund Groenewold zu schützen, lässt sich damit ebenso "testen":
(1) Wenn ein Freund von der Staatsanwaltschaft verfolgt wird, sollte man sein politisches Amt nutzen, um ihn davor zu bewahren.
(2) Kann man widerspruchsfrei wollen, dass diese Maxime zum allgemeinen Gesetz wird? Das kann man nicht, denn das Ausnutzen eines politischen Amtes, das im Sinne der Allgemeinheit konzipiert wurde, für einzelne Freunde ist sicherlich ein Widerspruch in sich.
(3) Damit ist diese Handlung nicht moralisch.
(1) Wenn ein Freund von der Staatsanwaltschaft verfolgt wird, sollte man sein politisches Amt nutzen, um ihn davor zu bewahren.
(2) Kann man widerspruchsfrei wollen, dass diese Maxime zum allgemeinen Gesetz wird? Das kann man nicht, denn das Ausnutzen eines politischen Amtes, das im Sinne der Allgemeinheit konzipiert wurde, für einzelne Freunde ist sicherlich ein Widerspruch in sich.
(3) Damit ist diese Handlung nicht moralisch.
Donnerstag, 6. September 2012
Christian Wilhelm Walter Wulff
Labels:
Gerechtigkeit,
Moral,
Politik,
Recht,
Wulff
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